King's Coffee

„Die Bohne mit der Krone“ und wie es dazu kam


Wir - Hanno Douschan und Alex Gehbauer - stehen für höchsten Kaffeegenuss. Und das ohne Kompromisse. Ähnlich wie bei unseren Leistungssportkarrieren, streben wir auch beim Thema Kaffee absolutes Weltklasseniveau an. Wieso auch halbe Sachen machen ;) Daher wird jedes Detail optimiert und dabei nie das Ziel aus den Augen verloren: Die perfekte Tasse Kaffee.
 
Dabei schätzen wir als Sportler nicht nur den Geschmack, sondern auch die belebende Wirkung eines guten Espressos. Die Kaffeebohnen der großen Marken konnten uns aber nicht zufrieden stellen.

„Die Bohne mit der Krone ist unsere Interpretation des perfekten Kaffeegenusses."



Unser Qualitätsversprechen

Alle KING`S COFFEE Sorten beinhalten nur Bohnen von edelster Qualität und werden von unserem Röstmeister, im Ursprungsland des Röstkaffees Italien, durch langsames und schonendes Rösten im Trommelröster veredelt. Unsere Kaffeekreationen überzeugen durch ein mattes Bohnenbild und einzigartigen Aromen, welche nur durch den langsamen und kontrollierten Röstprozess entstehen.

Unser Streben nach der perfekten Bohne endet aber nicht bei der Röstung, sondern umfasst den ganzen Herstellungsprozess vom Anbau bis in die Tasse. Ganz nach unserem Motto: "Die Bohne mit der Krone".

Die Gründer


Hanno Douschan

Der Kärntner Hanno Douschan machte sich vor allem als Snowboarder einen Namen. Der 1989 geborene Maria Saaler konnte neben zahlreicher Weltcup Podeste im Snowboardcross und zweifacher Teilnahmen bei den Olympischen Spielen, als Karrierehöhepunkt den Vizeweltmeistertitel im Snowboardcross in Park City (2019) erringen. Seine Karriere war geprägt von vielen Höhen und Tiefen. Geplagt von etlichen Verletzungen kämpfte sich der junge Athlet zielstrebig bis an die Weltspitze.

Angefangen hat alles mit sechs Jahren als Hanno zu Weihnachten sein erstes Snowboard von seinen Eltern bekam. Ab diesem Zeitpunkt begleitete ihn das Sportgerät durch sein Leben und prägte seine Entwicklung. Alles in Hannos Leben war ausgerichtet auf den Spitzensport. In jungen Jahren etablierte er sich regional dann national. Den ersten großen internationalen Titel konnte er 2009 in Nagano erringen, als er die Bronze Medaille bei der Junioren-Weltmeisterschaft gewann. Dies sollte auch sein Sprungbrett in den Weltcup sein. Ab 2009 war er bis zu seinem Karriereende ein Teil des Snowboard Cross Weltcup und des österreichischen Weltcup Teams des österreichischer Ski Verbandes. In dieser Zeit konnte er neben einem Staatsmeistertitel, mehreren Weltcup Podesten und den gesamt Europacup gewinnen. Die persönlichen Karrierehighlights waren unter anderem die Teilnahme an den X-Games in Aspen (10. Platz), sowie die Teilnahme bei seinen ersten Olympischen Winterspielen in Sochi (10. Platz). Überstrahlt wurde dies nur noch durch den Vize-Weltmeistertitel im Februar des Jahres 2019 in Salt Lake City. Ganz nach dem Sprichwort: „Wenn´s am schönsten ist, muss man aufhören!“, entschloss sich Hanno nach seinem größten Erfolg, von der aktiven Karriere zurückzutreten und sich ganz seiner Leidenschaft für Kaffee zu widmen.

Neben der Karriere erhielt der Sportler im Jahr 2009 seine Matura im SSLK Spital an der Drau, leistete im Anschluss seinen Dienst beim Heeressportzentrum und schrieb sich zeitgleich zu seiner Spitzensportkarriere an der Universität Klagenfurt ein. Den Abschluss seines Bachelorstudiums für angewandte Betriebswirtschaftslehre machte er im Jahr 2016 und begann anschließend ein Masterstudium an der Donau Universität in Krems welches er 2020 abgeschlossen hat.


Alex Gehbauer

Alex Gehbauer wurde im Jahr 1990 geboren und war über 10 Jahre als professioneller Mountainbike-Profi im Sportzirkus unterwegs. Seine größten Erfolge waren zwei Olympiateilnahmen mit einem 9. Platz in London 2012, vier Weltcup Siegen und unzähligen Staatsmeistertiteln.

Schon im Alter von 12 Jahren eiferte er mit dem Mountainbike den Erfolgen des großen Bruders Robert nach. Im Juniorenalter stellten sich internationale Erfolge ein und eine professionelle Karriere war absehbar. Es folgte eine Laufbahn mit vielen Höhen, aber auch einigen Verletzungen und Rückschlägen. Über acht Jahre lang war er als Leistungssportler für das Heeressportzentrum tätig und lebte für den Sport. In seiner Karriere fuhr er für die großen Marken Merida, KTM, Bianchi und Storck und machte sich einen Namen im internationalen Mountainbike-Zirkus. Trotzdem beendete er aufgrund von Verletzungen schon im Alter von 27 Jahren seine Karriere und widmete sich seiner Ausbildung, sowie dem Ziel der perfekten Bohne.

Alex maturierte am St. Martin Gymnasium in Villach und startete schon früh eine duale Ausbildung. Neben dem Leistungssport studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Klagenfurt. Im Anschluss absolvierte er einen Master Lehrgang an der Donau Universität in Krems.